Vorfreude auf den 54. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern!

Vom 22. bis 24. November 2024 startet in München der 54. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern, und es wird spektakulär! Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“ läuten wir ein neues Kapitel ein – mit packenden Debatten, visionären Ideen und der Wahl eines neuen Landesvorstands, der die Weichen für die Zukunft stellen wird.

Das Wochenende im Überblick:

  • Freitag: Wir beginnen mit der großen Eröffnung und tauchen direkt in die Landesmitgliederversammlung ein! Abends starten die ersten Workshops und ein Antragssteller*innentreffen – der perfekte Kick-off für das Wochenende!
  • Samstag: Ein Tag voller Highlights! Nach den Workshops am Morgen stehen spannende Vernetzungsrunden und intensive Debatten zur Zukunft der Grünen Jugend Bayern auf dem Programm. Und abends? Ein geniales Rahmenprogramm und Party – das wird ein unvergesslicher Abend!
  • Sonntag: Der große Finale-Tag! Die Landesmitgliederversammlung endet mit letzten Anträgen und Verabschiedungen, bevor wir gemeinsam die nächste Ära einläuten.

Dieses Wochenende wird eine Inspiration für alle, die die Zukunft mitgestalten wollen! Du hast auch Bock? Dann melde dich bei uns über Instagram oder Mail – wir freuen uns auf dich!

Statement unseres Sprechers Max

Liebe Freund*innen,

Ich stehe vor einer bedeutenden Entwicklung: Der Bundesvorstand der Grünen Jugend hat beschlossen, die Partei zu verlassen und eine neue Organisation zu gründen. Diese Entscheidung hat mich zutiefst bewegt und gibt Anlass, über unsere gemeinsame Zukunft und den Weg, den wir als Bewegung einschlagen, nachzudenken.


Was bedeutet dieser Schritt für mich persönlich?

Es ist mir wichtig zu betonen, dass diese Entscheidung nicht die Meinung der gesamten Grünen Jugend widerspiegelt. Es ist der individuelle Entschluss Einzelner und auch wenn ich mich für einen anderen Weg entschieden habe, respektiere ich ihre Entscheidung. Ich verstehe ihre Beweggründe und sie berühren mich. Viele von uns haben in den letzten Jahren schmerzhafte Enttäuschungen erlebt. Auch ich spüre den Unmut darüber, dass zentrale Werte wie Antirassismus, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht immer den Raum bekommen, den sie verdienen. Diese Frustration teile ich zutiefst und der Wunsch nach Veränderung ist mehr als verständlich.

Doch gerade jetzt dürfen wir uns nicht spalten. In Zeiten, in denen der Rechtsruck in Europa und auch hierzulande immer stärker wird, ist es wichtiger denn je, zusammenzuhalten. Spaltungen schwächen uns nur und spielen denjenigen in die Hände, die versuchen, unsere Gesellschaft zu spalten und rückschrittliche Ideologien voranzutreiben. Es liegt an uns, diesen Kräften entschieden entgegenzutreten.

Ich stehe fest hinter der Grünen Jugend. Sie ist und bleibt für mich der Ort, an dem wir unsere politischen Überzeugungen und Ziele vereint verfolgen können. In den letzten Jahren haben wir so viel erreicht. Durch unser Engagement auf der Straße und in politischen Debatten haben wir deutliche Zeichen gesetzt. Diese Erfolge dürfen wir nicht aufgeben. Der politische Kampf gehört sowohl in die Parlamente als auch in die Zivilgesellschaft. Nur durch vereintes Handeln auf beiden Ebenen können wir die Veränderungen erreichen, die wir brauchen.

Diejenigen, die die Grüne Jugend verlassen haben, haben ihren Weg gewählt und ich respektiere das. Doch für mich bleibt die Grüne Jugend der Ort, an dem wir gemeinsam den Wandel vorantreiben können. Angesichts der großen Herausforderungen – dem Klimawandel, der sozialen Ungerechtigkeit und dem Aufstieg des Rechtspopulismus – ist eine starke, geeinte Grüne Jugend wichtiger denn je. Unsere Bewegung ist die Kraft, die diese drängenden Probleme anpacken kann.

Es schmerzt mich, zu sehen, wie Themen, die uns einst geeint haben, innerhalb von B’90/Die Grünen oft an den Rand gedrängt werden. Doch genau das zeigt mir, wie entscheidend es ist, dass wir uns als Grüne Jugend weiterhin für eine klare, linke Politik einsetzen – eine Politik, die soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Antirassismus nicht nur einfordert, sondern auch umsetzt. Unsere Werte müssen unser Handeln bestimmen, nicht bloße Worte bleiben.

Ja, die Zeiten sind hart und oft frustrierend. Aber genau in solchen Momenten zeigt sich unsere Stärke. Ich werde nicht aufgeben. Ich werde weiterhin mit all meiner Kraft für unsere gemeinsamen Werte kämpfen – für eine gerechtere Zukunft, für echten Klimaschutz, für soziale Sicherheit und eine lebenswerte Welt für alle.

Jetzt ist die Zeit, in der wir enger zusammenrücken müssen – entschlossener und mutiger denn je. Der Weg vor uns mag schwierig sein, aber er ist voller Möglichkeiten. Lasst uns gemeinsam aufstehen und für das eintreten, woran wir glauben. Mit Herz, Leidenschaft und dem unerschütterlichen Willen, die Welt zu verändern.

Gemeinsam sind wir stark.
Gemeinsam können wir Großes bewirken.
Jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden!

Wir bleiben!

Liebe Freund*innen,

wir, der Vorstand der Grünen Jugend Nürnberg, haben mit großer Betroffenheit zur Kenntnis genommen, dass der Bundesvorstand und Landesvorstand von Bayern der Grünen Jugend beschlossen hat, die Partei zu verlassen und eine neue Organisation zu gründen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein tiefgreifender Einschnitt, sondern wirft auch grundlegende Fragen über die Zukunft unserer Bewegung auf.

Was bedeutet dieser Schritt für uns?

Eines ist klar: Diese Entscheidung ist nicht das Ergebnis eines kollektiven Beschlusses der Grünen Jugend, sondern das Handeln Einzelner, die sich nicht mehr mit den aktuellen Entwicklungen innerhalb unserer Partei identifizieren können. Wir respektieren ihre Beweggründe, doch wir möchten betonen, dass diese Abkehr nicht die Haltung und das Engagement der gesamten Grünen Jugend repräsentiert.

Die Enttäuschung über die Entwicklungen bei B’90/Die Grünen ist weit verbreitet. Wir sehen, wie zentrale Werte wie Antirassismus, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit häufig hinter pragmatischen Entscheidungen zurückstehen müssen. Diese Abkehr von unseren Grundprinzipien schmerzt uns zutiefst und muss dringend angesprochen werden. Wir wünschen uns wieder mehr linke Politik, die konsequent für die Belange der Menschen und unseres Planeten eintritt.

Gerade in einer Zeit, in der wir einen alarmierenden Rechtsruck in der Gesellschaft erleben, können wir es uns nicht leisten, uns zu zersplittern. Solche Zersplitterungen schwächen uns und stärken die Kräfte, die versuchen, unsere Gesellschaft zu spalten und zurück in eine Zeit des Hasses und der Ungerechtigkeit zu führen. Wir müssen zusammenstehen und unsere Stimme als starke, geeinte Bewegung erheben.

Wir sind fest davon überzeugt, dass der politische Kampf sowohl auf der Straße als auch im Parlament geführt werden muss. Die Grüne Jugend muss eine klare, unmissverständliche Stimme einnehmen, die für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und eine gerechte Gesellschaft eintritt. Wir sind bereit, diesen Weg zu gehen und unsere Werte mit Nachdruck zu verteidigen.

Dieses Statement dient dazu, unsere Haltung klar zu zeigen und unseren Standpunkt zu verdeutlichen. In den kommenden Tagen planen wir einen intensiven Austausch mit euch, um gemeinsam neue Strategien zu entwickeln und unsere Bewegung zu stärken. Wir laden euch zu regelmäßigen Treffen ein, um unsere Ziele zu diskutieren und konkrete Maßnahmen zu erarbeiten.

Die Herausforderungen, vor denen wir stehen – vom Klimawandel bis hin zu wachsendem sozialen Druck und rassistischen Tendenzen – verlangen nach einer starken, geeinten und aktiven Grünen Jugend. Jetzt ist die Zeit, um unsere Kräfte zu bündeln und zu zeigen, dass wir für das kämpfen, was uns wichtig ist.

Wir sind entschlossen, weiterhin für eine Politik einzutreten, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir werden nicht aufgeben, uns für unsere Werte und eine gerechtere Welt starkzumachen. Es ist an der Zeit, dass wir unsere Stimmen erheben und entschlossen für die Veränderungen eintreten, die wir uns wünschen.

Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir etwas bewegen. Jetzt ist der Moment, aktiv zu werden!

Claudia, Maret, Max, Amelie, Jonas, Matti, Sorush, Nino

Check your Feminism

Heute fand ein großartiges Seminar des Landes Arbeitskreises Gender und Queer statt.

Themen waren Muslimischer und Antimuslimischer Feminismen und Queerfemisismen. Besonders der intersektionale Aspekt lieferte tiefe Eindrücke in die Welt der Diskriminierung.

Verkehrswende? Grün, fair und geschlechtersensibel! – Ein Diskussionsabend mit Natalie Keller

Ohne ein Umdenken beim Verkehr ist es kaum möglich, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 1,5°C zu halten. Deswegen wird zurecht sehr viel über die Verkehrswende gesprochen. Dabei sollte jedoch nicht nur von Verbrennern auf Elektroautos umgestiegen werden. Wir brauchen auch ein sozialgerechtes Umdenken. Denn die Straße gehört nicht nur den Autos, sondern uns allen.

Natalie Keller setzt sich aktiv für eine faire und geschlechtersensible Verkehrswende im Nürnberger Stadtrat ein und wir freuen uns sehr, mit ihr am 31.05.2021 um 19 Uhr, über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in Nürnberg, mit all ihren Tücken und Herausforderungen, zu reden. Also klickt am 31.05. auf den untenstehenden Link und seid dabei!

Thema: Verkehrswende? – Grün, fair und geschlechtersensibel!
Uhrzeit: 31.Mai.2021 07:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
https://fau.zoom.us/j/69330094268?pwd=SzZYWFN3L0dqZEpDWmRjTDU1R04xUT09
Meeting-ID: 693 3009 4268
Kenncode: 640081

ES GIBT KEINEN PLANET B! VORTRAG MIT TONI HOFREITER.

Die Klimakrise ist inzwischen viel thematisiert, das Artensterben bleibt aber weiterhin eher unbekannt. Trotzdem ist es genauso relevant wie die Klimakrise. Deswegen sprechen wir mit dem Grünen-Fraktionsvorsitzenden Toni Hofreiter über das Artensterben und was wir dagegen tun können.

Also komm dazu!

Wann? 05. Juli um 19 Uhr
Wo? Via Zoom unter https://th-nuernberg.zoom.us/j/92245708991?pwd=WHVKdVhIKzJxbCttL3NlYndoRjB6Zz09 (Meeting-ID: 922 4570 8991, Kenncode: 879809)

Diskussionsabend mit Lisa Badum – Wieso wir Klimaschutz und Feminismus verbinden müssen

Dass die Klimakrise längst kein Zukunftsproblem mehr ist, haben wir diese Woche wieder gesehen. Wir widmen uns gemeinsam mit Lisa Badum, Klimapolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, der Frage, warum wir Klimaschutz und Feminismus zusammendenken müssen und wie sich das gut verbinden lässt.

Kommt gerne dazu, wir freuen uns auf euch und eure Gedanken!
Wann? Montag 19.07.2021, 19 Uhr
Wo? Zoom @ https://th-nuernberg.zoom.us/j/91705073904?pwd=OEo2dGF2OFp6dUQ1WVo2eHBBd0tzZz09

Verkehrswende? Grün, fair und geschlechtersensibel! – Ein Diskussionsabend mit Natalie Keller

Ohne ein Umdenken beim Verkehr ist es kaum möglich, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 1,5°C zu halten. Deswegen wird zurecht sehr viel über die Verkehrswende gesprochen. Dabei sollte jedoch nicht nur von Verbrennern auf Elektroautos umgestiegen werden. Wir brauchen auch ein sozialgerechtes Umdenken. Denn die Straße gehört nicht nur den Autos, sondern uns allen.

Natalie Keller setzt sich aktiv für eine faire und geschlechtersensible Verkehrswende im Nürnberger Stadtrat ein und wir freuen uns sehr, mit ihr am 31.05.2021 um 19 Uhr, über ihre Arbeit und die aktuelle Situation in Nürnberg, mit all ihren Tücken und Herausforderungen, zu reden. Also klickt am 31.05. auf den untenstehenden Link und seid dabei!

Thema: Verkehrswende? – Grün, fair und geschlechtersensibel!
Uhrzeit: 31.Mai.2021 07:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
https://fau.zoom.us/j/69330094268?pwd=SzZYWFN3L0dqZEpDWmRjTDU1R04xUT09
Meeting-ID: 693 3009 4268
Kenncode: 640081


Spannende Online-Diskussionen in den nächsten Tagen

In den kommenden Tagen stehen viele spannende (jung-)grüne Online-Veranstaltungen an, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet:

  • Unsere Gesundheitssystem ist am Limit. Die Intensivstationen sind überbelegt, die Notaufnahmen überlaufen und auf Normalstation findet man nicht mal Zeit um ein persönliches Gespräch zu führen. Zudem kommen neue Anforderungen an das Gesundheitssystem: Neue Technologien, ein bedrohlicher Personalmangel und natürlich die Klimakrise. Und genau wie beim Klimawandel müssen wir langfristige Strategien haben um das Gesundheitswesen zu stärken aber auf kurzfristige Planungen haben um die Krankenhäuser zu entlassen. Darüber wollen wir zusammen mit Euch am 07.04.2021 um 19 Uhr sprechen. Mit dabei sind: Saskia Weishaupt Sprecherin der GJ Bayern, Johannes Wagner Direktkandidat für Coburg und Aron Skopp Sprecher der GJ Nürnberg. Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/87650603941?pwd=MEdZVzlzT2ppcEthcVpaMlZ6OFRvQT09
  • #mybodymychoice ist ein Aufruf über den eigenen Körper bei einem geplanten Schwangerschaftsabruch zu entscheiden. Trotzdem greifen die §218 und §219 massiv in die Selbstbestimmung junger schwangeren Menschen ein. Doch wie können wir die Paragraphen am besten abschaffen und eine selbstbestimmende Alternative zu etablieren. Darüber wollen wir Saskia (Sprecherin der GJ Bayern), Johannes (Direktkandidat für Coburg), Stefan Lindauer (Direktkandidat für Augsburg – Land) zusammen mit Tessa Ganserer MdL und Direktkandidatin für Nürnberg mit euch diskutieren. Datum und Uhrzeit sind 08.04.2021 um 19 Uhr. Ihr könnt einfach teilnehmen unter: https://us02web.zoom.us/j/85985767057?pwd=VnIxUlNLYmFqcG9ocHhCdUxVZzNvZz09
  • Personalmangel ist tödlich. Für jeden Menschen muss die Würde gewährleistet werden – auch im Krankheitsfall. Doch das ist leider nicht möglich. Das Personal in Kranken-, und Pflegeeinrichtungen ist am Limit. Menschen wird das Essen weggenommen weil das Anreichen zu lange dauert. Ein schrecklicher Alltag für alle Beteiligten. In Deutschland fehlen 120.000 Pflegende und über 15.000 Ärzt*innen. Doch wie können wir diesen Personalmangel verringern. Darüber wollen Aron Skopp, Johannes Wagner und Stefan Lindauer zusammen mit Katharina Wittig (Sprecherin der LAG Gesundheit Bayern) diskutieren. Kommt gerne hinzu am 09.04.2021 um 19 Uhr: https://us02web.zoom.us/j/89155196092?pwd=dlVqTGtPR1JWTkJYL3VsQXJLSnF2UT09

Also: Save the dates und unbedingt dazuschalten!

Stadt, Land, Bus – ÖPNV in Stadt und Land mit Sebastian Hansen

Wann? 29.03.2021, 19:30 Uhr

Wo? Online! Zoom-Meeting beitreten: https://fau.zoom.us/j/96184715748?pwd=UDk0ZGZYTW03U2lrdTFJcUplemNMUT09. (Meeting-ID: 961 8471 5748,
Kenncode: 432548, Schnelleinwahl mobil: +493056795800,,96184715748#,,,,*432548# Deutschland +496938079883,,96184715748#,,,,*432548# Deutschland)

Was? Es gibt wenige Bereiche, in denen die kurzsichtige und ungerechte Politik der Bundesregierung so deutlich wird wie der öffentliche Personennahverkehr. Besonders Menschen aus ländlichen Regionen können ein Lied davon singen. Bus, zweimal am Tag – mit etwas Glück stündlich. Aber nur bis 5! Der Jackpot ist dann wohl ein Bahnhof, mit einer Bimmelbahn, die mindestens doppelt so lange braucht, wie das eigene Auto – auf das man dann eben schlichtweg angewiesen ist. Wer leidet? Die Landbevölkerung und die Umwelt. Lose/Lose-Situation.
In der Stadt ist Bus & Bahn deutlich besser ausgebaut, zumindest meistens. Die Preispolitik rollt uns allerdings die Fingernägel auf. Kürzeste Strecken kosten schon mehrere Euros, Angebote für Studentinnen & Auszubildende wie das 365€ sind bei weitem noch nicht Gang und Gebe in der Bundesrepublik. Und wenn wir ehrlich sind: Kostenlos wäre uns eh am liebsten. Was für Vorteile ein günstiger und ordentlich ausgebauter ÖPNV überall und für jeden für Vorteile hätte liegt auf der Hand:
Weniger Verkehr bedeutet auch…
➡️ Bessere Luftqualität in Städten
➡️ Mehr Kultur in den Straßen
➡️ Mobilität für jede*n
➡️ ein geringerer CO2-Ausstoß
Am 29. März ist Sebastian Hansen, Direktkandidat zur Bundestagswahl aus dem Landkreis Würzburg bei uns, um mit uns über das Thema zu reden. Wie kann man die aktuelle ÖPNV-Situation – im Sinne der Umwelt und der sozialen Gerechtigkeit – optimieren? Was für Möglichkeiten im ÖPNV gibt es, um das Land besser an die Stadt anschließen und wie realistisch sind diese? Hast du Lust über diese Fragen zu diskutieren? Dann komm gerne dazu, wir freuen uns auch dich!

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